In der Siedlung sonne+ ist der Name Programm: Unter strahlend blauem Himmel begingen die Hertener Stadtwerke und die Stadt Herten mit den Siedlungspartnern, Anwohnern, zukünftigen Nachbarn und Gästen aus Politik und Verwaltung den Ersten Spatenstich in der Scherlebecker Siedlung.
Am 26. und 27. Juni 2010 laden die Architektenkammern in allen Bundesländern zum Tag der Architektur, bei dem neue und sanierte Bauwerke besichtigt werden können. In der EnergieRegion Nordrhein-Westfalen werden auch drei Solarsiedlungen in Düsseldorf, Köln und Münster von den jeweiligen Architekten und Bauherren der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die Solarsiedlung Gelsenkirchen-Bismarck war die erste Solarsiedlung im Ruhrgebiet. Sowohl der Gelsenkirchener Bauträger B+G Bau+Grund Immobilien GmbH als auch der Ratinger Bauträger Interboden errichteten von 1999-2001 in Bismarck ein Modellprojekt, das bis heute weit über Gelsenkirchens Grenzen hinaus Vorbildcharakter besitzt. Zum 10jährigen Bestehen der Solarsiedlung Gelsenkirchen-Bismarck hat der SOL Förderverein für solare Energie und Lebensqualität e.V. jetzt ein Buch publiziert.
Am 23. und 24. März 2010 beteiligte sich die EnergieAgentur.NRW erstmals mit einem Gemeinschaftsstand an der KomCom in Essen. Auf der Fachmesse für den öffentlichen Sektor wurden vor allem Lösungen aus dem Bereich der Informationstechnologie für kommunale Verwaltungen und Dienstleistungen vorgestellt. In diesem Jahr gab es in Essen zum ersten Mal den Themenpark KomZu - Kommunale Zukunft Deutschland - mit den Themenschwerpunkten Energiemanagement, Facility Management, Licht/Beleuchtung sowie Umwelt- und Naturschutz.
Die GWG Schwerte konnte bereits zwei Solarsiedlungen sowohl im Neubau als auch im Bestand realisieren. Im Rahmen der letzten Sitzung der Arbeitsgruppe Bauen und Wohnen hat Herr Grobe (Vorstand GWG Schwerte eG) von Erfahrungen aus beiden Projekten berichtet. Die Sitzung fand am 10. Dezember 2009 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen statt.
In dem Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" unter Schirmherrschaft von Bundespräsident Köhler und Bundeskanzlerin Merkel wurde das Projekt "Solarsiedlung Münster-Gievenbeck" im Bereich Umwelt und Energie als "Ausgewählter Ort 2010" ausgezeichnet.
In Nordrhein-Westfalen sollen in den nächsten Jahren erheblich mehr Passivhäuser gebaut und bestehende Gebäude energieeffizient saniert werden. Wirtschafts- und Energieministerin Christa Thoben gab jetzt in Düsseldorf den Startschuss für das Projekt "100 Klimaschutzsiedlungen in Nordrhein-Westfalen" und forderte Kommunen, Architekten und Ingenieure, die Wohnungswirtschaft und Investoren auf, sich an diesem Projekt zu beteiligen.
In Köln-Niehl konnte am 24. September 2009 die 29. nordrhein-westfälische Solarsiedlung eingeweiht werden. Die Genossenschaft Erbbauverein Köln eG versorgt die 143 Neubauwohnungen mit einer Holzhackschnitzelheizung in Kombination mit einer solarthermischen Anlage. Das Bild zeigt (von links nach rechts) die Vorstandsmitglieder der Erbauverein Köln eG Uwe Neuhaus und Werner Roche, sowie den Staatssekretär aus dem Düsseldorfer Wirtschaftsministerium Dr. Jens Baganz bei der Enthüllung des Solarpoints.
Nordrhein-Westfalens jüngste Solarsiedlung mit knapp 140 Wohnungen wurde jetzt in Schwerte eingeweiht. In dieser zweiten Solarsiedlung der Gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft Schwerte eG (GWG) können die CO2-Emissionen für Heizung und Warmwasser um ca. 75 % reduziert werden. „Mit der Kombination aus Energieeinsparung und der Nutzung der Biomasse und Sonnenenergie leistet die GWG Schwerte einen konkreten und wichtigen Beitrag zum Klimaschutz“, erklärte NRW- Wirtschaftsministerin Christa Thoben bei der Enthüllung eines Solarpoints, der interessierten Bürgern Informationen zur 28. Solarsiedlung im Land anschaulich vermittelt.
Am 27. Juni 2009 wurde die Solarsiedlung Münster-Gievenbeck offiziell eingeweiht.
An der Veranstaltung nahmen neben zukünftigen Bewohnern und Nachbarn auch Bürgermeister Varnhagen und Dr. Baues vom nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium teil.
20 Eigentumswohnungen im Passivhausstandard wurden von dem Architekten Jörg Petzold geplant und realisiert.
Am 5. Juni 2009 wurde in der neuen Solarsiedlung am Eltzhof in Porz-Wahn die Grundsteinlegung gefeiert. Neben vielen Projektbeteiligten und den ersten Käufern war auch ein Vertreter des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW sowie Vertreter der Stadt Köln anwesend.
Im Bild (v. links): Marcel Schürgers, Schürgers Bauträger GmbH, Bezirksbürgermeister Horst Krämer, Ehepaar Fischbach (erste Käufer), stellvertretender Bezirksbürgermeister Hans-Gerd Ervens
In Herne-Sodingen planen die Herner Gesellschaft für Wohnungsbau, die Ludwig Bau & Boden GmbH und die AGIS Planen Beraten 20 Wohneinheiten in Passivhausbauweise. Die 12 Einfamilienhäuser und acht Eigentumswohnungen in einem Mehrfamilienhaus werden über eine zentrale Holzpelletanlage mit Heizwärme versorgt. Die Warmwasserbereitung wird durch Solaranlagen unterstützt. Auf dem Dach des Mehrfamilienhauses wird außerdem eine Photovoltaikanlage installiert.
Die Wohnungsgenossenschaft Erbbauverein Köln eG hat bereits vier Solarsiedlungen realisiert. In den Stadtteilen Deutz, Mülheim, Niehl und Riehl entstanden auf diese Weise als Neubau oder Sanierungsprojekte über 360 Wohneinheiten mir einem sehr geringen Heizwärmebedarf und mit solarthermischen Anlagen. Die Genossenschaft hat damit in mehr als 15 % ihrer Wohnungen den Solarsiedlungsstandard umgesetzt.
In einer neuen Broschüre, die im Februar 2009 erschienen ist, werden diese Siedlungen vorgestellt. Neben den baulichen Maßnahmen werden dabei besonders die energetischen Konzepte erläuterte. Die Broschüre kann hier heruntergeladen oder über die Faxnummer 0211-86642-22 kostenlos bestellt werden.
Feierstimmung herrschte am 13.1.2009 im Altenpflegeheim ‚St. Josef' in Mönchengladbach-Giesenkirchen. Nur knapp drei Monate nach Beginn der Gründungsarbeiten konnte unter reger Anteilnahme der BewohnerInnen das Richtfest für den Ersatzneubau begangen werden. In einer Feierstunde im Speisesaal des Caritas-Hauses wurde der bunt dekorierte Richtbaum mit dem obligatorischen Richtspruch des Zimmerers versehen und anschließend auf das Dach des Neubaues gebracht.
Pressemitteilung vom 13.01.2009 lesen
Weitere Informationen zur Solarsiedlung Mönchengladbach-Giesenkirchen
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Das Projekt soll dazu beitragen die wärmebedingten CO2-Emmissionen in Wohnsiedlungen weiter konsequent zu reduzieren
Die Clusterpolitik in NRW fördert die Kooperation von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Öffentlicher Hand in 16 Branchen- und Technologiefeldern.
Die unabhängige Landesinstitution berät Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen zur Energieeffizienz und zu Erneuerbaren Energien.