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-8.6°C
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| T-Aussen |
| -9.1
°C |
| T-Kollektor |
| 12.4
°C |
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T-Speicher oben
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| 10.0
°C |
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T-Speicher unten
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0 l/h |
| Volumenstrom |
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04.02.2012 |
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Aktuelles Datum
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14025.19 kWh |
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Bruttoertrag
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Die Außentemperatur hat keinen direkten
Einfluss auf die Funktion und die Regelung der solarthermischen Anlage.
Wichtig ist, dass eine solarthermische Anlage sowohl im Sommer als
auch im Winter funktioniert. Auch bei Frosttemperaturen kann die Solaranlage
arbeiten. Einfrieren können die Kollektoren nicht, denn der Wärmeträger
der durch die Kollektoren gepumpt wird, ist ein Wasser Glykol Gemisch. |
Die Kollektortemperatur steigt mit der Intensität
der Sonneneinstrahlung auf den Kollektor. Zur Messung dieser Temperatur
wird ein Fühler innerhalb des Kollektors montiert. Ist diese Temperatur
höher als die Temperatur im Brauchwasserspeicher wird über
die Regelung die Pumpe eingeschaltet. |
Die Temperatur des Brauchwassers im oberen Teil
des Speichers hat nur bedingt Einfluss auf die solarthermische Anlage.
Wichtig ist diese Temperatur allerdings für die Nachheizung, also
für den Kessel. Der Kessel heizt über den oberen Wärmetauscher
das Brauchwasser nach, falls die Solaranlage nicht ausreichend Wärme
erzeugen kann (Winter, regnerische Tage). Somit haben Sie immer die
gewünschte Temperatur an Ihren Warmwasserzapfstellen. |
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Die Temperatur des Brauchwassers wird über einen
Temperaturfühler im unteren Bereich des Brauchwasserspeichers erfasst,
denn an dieser Stelle ist die Temperatur des Wassers am niedrigsten.
Ist diese Temperatur geringer als die gemessene Temperatur am Kollektor,
wird die Pumpe über den Regler eingeschaltet.
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Die Solarpumpe wird erst dann eingeschaltet, wenn
die Temperatur im Kollektor höher ist als die Speichertemperatur.
Aus der Temperaturdifferenz und dem hier angezeigten Volumenstrom lässt
sich dann der Energieertrag der Anlage in kWh Wärme errechnen.
Über den Regler wird der Volumenstrom genau geregelt, damit auch
die maximale Wärme von den Kollektoren geerntet werden kann. Einfach
gesagt: Der Volumenstrom wird der maximal zu erntenden Wärmemenge
angepasst: wenig Sonne – geringer Volumenstrom, viel Sonne großer
Volumenstrom. |
| Energieertrag seit Inbetriebnahme |
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